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Eine (neue) Hausverwaltung für Ihr Objekt.

Worauf sollten Eigentümer achten?

Worauf Eigentümer sowie Eigentümergemeinschaften bei ihrer Suche nach einer professionellen und seriösen Hausverwaltung im Einzelnen achten sollten, zeigen wir vom sparportal mit dem folgenden Punkten:

Gute Organisation

Die ideale Hausverwaltung soll die Eigentümer von zeitraubenden Tätigkeiten entlastet und muss bereit sein, sich aktiv zu kümmern sowie regelmäßig nach dem Rechten zu sehen. Dafür sind eine gute Organisation innerhalb der Firma und ein stetiger Kontakt zum Eigentümer erforderlich.

Professionalität des Verwalters

Um einen umfangreichen Service zu gewährleisten, sollte der Verwalter hauptberuflich tätig sein. Somit sind ein professionelles Arbeiten und die Bewältigung der täglichen Prozesse möglich, ohne dass die Erreichbarkeit oder der Service darunter leiden.

Zudem ist zu beachten, ob der Verwalter seine Aufgaben selbst erfüllt oder ob er die Verwaltungstätigkeiten z. T. auf Dritte (externe Firmen) überträgt.

Rechtsform der Hausverwaltung

Ein Einzelunternehmen, eine GbR oder auch eine UG stehen sicherlich eher für kleinere Unternehmen. Alle drei Unternehmensformen kann man ohne wahnsinnig großen (finanziellen) Aufwand gründen.

Wenn man die Ernsthaftigkeit und Nachhaltigkeit einer Hausverwaltung als Kriterium betrachtet, dann ist die GmbH sicherlich die solideste Wahl. Die Gründung einer GmbH sollte wohl überlegt sein und auch der Einsatz von mindestens 25.000 Euro Stammkapital verspricht schon Sicherheit und Solidität einer Hausverwaltung.

Ein Einzelunternehmen kann schnell an und wieder abgemeldet werden. Die Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist in der Regel wohl überlegt, gut geplant und kalkuliert.

Am Ende stehen hinter jedem Unternehmen Menschen. Menschen welche die Immobilien verwalten. Wenn die Inhaber, Geschäftsführer und Mitarbeiter einen guten Eindruck machen und zuverlässig arbeiten, rückt die Form des Unternehmens (zu Recht) in den Hintergrund.

Kaufmännisches Verständnis

Zudem muss der Verwalter genügend kaufmännisches Verständnis für seine tägliche Arbeit mit Immobilien haben.
Die ordnungsgemäße Verbuchung der monatlichen Wohngelder, der Rechnung und evtl. der Mieteinnahmen und die jährliche Abrechnung der Bewirtschaftungskosten in Form einer Betriebskosten- und/oder Wohngeldabrechnungen
sowie die Aufstellung eines Wirtschaftsplanes für das kommende Jahr erfordern ein gutes kaufmännisches Wissen.

Berufserfahrung / Ausbildung

Als weiteres Kriterium sind die Berufserfahrung und das Alter der Firma zu betrachten. Umso länger das Unternehmen am Markt ist, desto mehr Erfahrung sollte die Verwaltung mitbringen können.

Die wichtigsten Vorteile!